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Country-Music für Alt und Jung, Tänzer und jene die einfach feiern wollen!
Wie kam’s dazu?

1993 gegründet war Kings Cotton ursprünglich das musikalische Projekt ein paar junger Burschen. Es war von Anfang an klar,
dass es in Richtung Country gehen würde, was aber keiner ahnte war, dass sich da eine Band formierte, die bald für Aufsehen
sorgen würde. Plötzlich gab es eine Band,die es sich zur Aufgabe gemacht hatte die damals weitestgehend unbekannte
„New Country-Music“ aus den amerikanischen Clubs auch auf deutschen Veranstaltungen zu spielen.
Die Auswahl der Titel (die auch heute noch ausschließlich in englischer Sprache sind), stießen auf Anerkennung und Ablehnung
zugleich, die Beherrschung ihrer Instrumente und der authentische Gesang wurden jedoch von Beginn an von vielen Besuchern
und auch Musikern bestätigt. Viele, die anfangs noch missmutig über das Repertoire urteilten, mussten bald einsehen,
dass es an Stücken von Alan Jackson, Garth Brooks, Little Texas und Co. kein Vorbeikommen gab. Natürlich finden sich nach
wie vor Traditionals im Programm von Kings Cotton wieder, aber im Großen und Ganzen überwiegt der Country- und Southern Rock.

Auftritte als Opener für David A. Coe, Mel McDaniel, Chris LeDoux, Alison Krauss, den Forrester Sisters,
den Bellamy Brothers (Deutschland- Tour), Puddle of Mudd und Live-Auftritte mit John Permenter
(u.a. Musiker von Clint Black und Moe Bandy) und Kid Rock für MTV wurden arrangiert und zählen, neben den zallosen Auftritten miteuropäischen Größen der Coutnry-Szene, ohne Zweifel zu den Höhepunkten der musikalischen Karriere von Kings Cotton. Auch wenn Kings Cotton in all den Jahren vor personellen Veränderungen nicht gefeit war, so steht um Patric Young heute, mehr den je, eine Band, die mit ihm für die Country-Music einsteht und diese bei jedem Auftritt erneut zu einem Erlebnis für den Zuhörer macht. Ein bunt gemischtes Programm, in dem für jeden etwas dabei ist.

Gut anzuhören, tanzbar, die richtige Musik zum feiern.